Software, die zu Ihrer Arbeit passt.
Nicht umgekehrt.
Für fast alles gibt es ein fertiges Programm. Nur passt keines davon genau auf die Art, wie Ihr Betrieb arbeitet — sonst hätten Sie es längst im Einsatz. Individuelle Software dreht die Reihenfolge um: erst verstehen, wie Sie heute arbeiten, dann bauen.
Erstgespräch kostenlos · danach 90 € netto je Stunde · Region Hannover vor Ort, bundesweit per Video
Wann sich eigene Software lohnt — und wann nicht
Nicht jedes Problem braucht ein eigenes Programm. Manchmal ist die richtige Antwort ein Standardprodukt, eine andere Einstellung oder schlicht: einen Arbeitsschritt weglassen. Damit Sie vorab einschätzen können, worüber wir reden.
Dafür lohnt es sich
- Ein Ablauf wiederholt sich jede Woche und kostet jedes Mal Handarbeit.
- Zwei Systeme müssten voneinander wissen, reden aber nicht miteinander.
- An einer gewachsenen Excel-Lösung hängt inzwischen der halbe Betrieb.
- Jemand stellt Auswertungen von Hand zusammen, obwohl die Zahlen längst da sind.
- Ihr Ablauf ist so speziell, dass ihn kein Standardprodukt richtig abbildet.
Dafür lohnt es sich nicht
- Ein Standardprodukt kann das längst — dann sage ich Ihnen das und nicht etwas anderes.
- Der Ablauf kommt zweimal im Jahr vor und dauert zehn Minuten.
- Das Thema ändert sich in drei Monaten sowieso von Grund auf.
- Das Problem liegt in der Organisation, nicht in der Technik. Software macht es dann nur schneller falsch.
So läuft das ab
Sechs Schritte. Das Erstgespräch ist kostenlos; ab dem zweiten Schritt rechne ich nach Aufwand ab — 90 € netto je Stunde. Wie viel ich für Ihren Fall ansetze, erfahren Sie vorher, nicht hinterher.
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1kostenlos
Erstgespräch — 30 Minuten
Sie erzählen, was Sie stört. Mehr braucht es nicht: kein Konzept, keine Liste von Anforderungen, kein Fachbegriff. Am Telefon oder per Video. Danach wissen Sie, ob ich der Richtige dafür bin — und ich, ob ich Ihnen wirklich helfen kann.
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2ab hier nach Aufwand
Sie zeigen mir, wie Sie heute arbeiten
In der Region Hannover komme ich dafür zu Ihnen, sonst per Videokonferenz mit Bildschirmfreigabe. Sie machen einfach das, was Sie ohnehin täglich machen, und ich schaue zu und frage nach. Bitte nichts vorbereiten und nichts aufräumen — gerade die Umwege, die sich über die Jahre eingeschlichen haben, sind das Interessante.
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3nach Aufwand
Ich sehe mir das an und entwickle Ideen
Dieser Teil passiert bei mir. Ich sortiere, was ich gesehen habe, und überlege, was sich automatisieren lässt, was zusammengehört und was man ersatzlos weglassen kann. Oft ist die Lösung am Ende kleiner als das, womit alle gerechnet haben.
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4nach Aufwand
Ich stelle Ihnen den Vorschlag vor
Verständlich erklärt, ohne Fachchinesisch: was gebaut würde, warum genau so, was es Ihnen im Alltag bringt und was es kosten wird. Sie entscheiden in Ruhe und im Team. Bis hierhin ist nichts gebaut — und Sie sind zu nichts verpflichtet.
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5nach Angebot
Umsetzung — von mir oder von jemand anderem
Sind alle einverstanden, setze ich es um. Sie können den Vorschlag aber genauso gut Ihrer eigenen IT oder einem anderen Dienstleister geben — er ist so geschrieben, dass das möglich ist. Sie kaufen eine Idee, keine Abhängigkeit.
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6nach Aufwand
Danach: Änderungen und Pflege
Software wird länger gepflegt als gebaut. Änderungen können Sie bei mir beauftragen oder anderswo machen lassen: Der Quelltext liegt bei Ihnen, nachvollziehbar aufgebaut und dokumentiert.
Was kostet das?
Was ein fertiges Programm kostet, kann vorher niemand sagen — der Aufwand steht erst fest, wenn ich gesehen habe, wie Sie arbeiten. Wer Ihnen am Telefon eine Zahl für das fertige Programm nennt, rät.
Was von Anfang an feststeht, ist mein Satz: 90 € netto je Stunde
- Das Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
- Ab dem zweiten Schritt rechne ich nach Aufwand ab. Wie viele Stunden ich für Analyse und Vorschlag ansetze, sage ich Ihnen vorher.
- Beauftragen Sie danach die Umsetzung, rechne ich die Analyse darauf an.
- Den Preis für die Umsetzung bekommen Sie, bevor gebaut wird — nicht hinterher auf der Rechnung.
- Ändert sich der Aufwand unterwegs, erfahren Sie es, während es passiert.
- Nicht jedes Vorhaben ist ein Projekt: Eine einzelne Automatisierung liegt meist bei ein bis drei Tagen Arbeit.
Und die Rechnung, die dabei gern vergessen wird: Zwei Stunden Handarbeit pro Woche sind im Jahr rund hundert Stunden. Die zahlen Sie heute schon — nur steht es auf keiner Rechnung.
Sie müssen mir nicht glauben — probieren Sie es aus
Das Unangenehme an einer Seite wie dieser: Sie können meine Arbeit nicht sehen. Was ich gebaut habe, läuft bei Kunden hinter einer Anmeldung, und Bilder von Bildschirmen beweisen wenig.
Eines geht doch. Mitfeiern ist entstanden, weil meine Freundin nächstes Jahr einen großen Geburtstag mit vielen Gästen feiert und ich nichts gefunden habe, das Zusagen, Aufgaben, Mitbringliste und Fotos an einem Ort hält. Also habe ich es gebaut — genau der Ablauf, der hier oben steht, nur mit mir selbst als Kunden.
Die Vorführung steht offen im Netz, ohne Anmeldung und ohne Konto. Fünf Minuten genügen, um zu sehen, wie ich Dinge baue: was ich weglasse, was ich erkläre und was ich dem Benutzer abnehme.
Häufige Fragen
Ich weiß gar nicht genau, was ich brauche. Ist das ein Problem?
Im Gegenteil, das ist der Normalfall. Wer genau weiß, was er braucht, sucht meist nur noch jemanden zum Tippen. Die eigentliche Arbeit ist herauszufinden, was eigentlich das Problem ist — das ist mein Teil, nicht Ihrer.
Was kostet individuelle Software?
Ich arbeite für 90 € netto je Stunde. Wie viele Stunden ein Vorhaben braucht, steht erst fest, wenn ich gesehen habe, wie Sie arbeiten — eine Zahl am Telefon wäre geraten. Das Erstgespräch kostet nichts. Ab dem Termin, an dem ich mir Ihre Abläufe ansehe, läuft die Abrechnung; wie viel ich dafür ansetze, sage ich Ihnen vorher. Kommt es zur Umsetzung, rechne ich die Analyse darauf an.
Wie lange dauert so etwas — und was heißt das in Euro?
Eine einzelne Automatisierung liegt meist bei ein bis drei Tagen Arbeit. Ein Programm, das einen ganzen Arbeitsbereich ablöst, braucht Monate. Mit 90 € netto je Stunde können Sie sich daraus selbst eine Hausnummer rechnen — verbindlich wird sie nach dem dritten Schritt, wenn ich gesehen habe, wie Sie arbeiten.
Bin ich danach von Ihnen abhängig?
Nein, und das ist mir wichtig. Der Quelltext gehört Ihnen, er ist dokumentiert, und ich baue auf gängiger Technik statt auf Eigenheiten, die nur ich verstehe. Wenn Sie später jemand anderen dazunehmen möchten, soll der weiterarbeiten können.
Ist mein Betrieb dafür nicht zu klein?
Eher umgekehrt. In kleinen Betrieben fällt Handarbeit stärker ins Gewicht, weil sie immer an denselben ein oder zwei Personen hängt. Und es muss kein großes System sein — oft reicht ein kleines Programm, das genau eine lästige Sache abnimmt.
Wo liegen unsere Daten?
Wo Sie es wollen. Ich baue so, dass die Daten auf Ihrem Server oder Ihrem Webspace bleiben können. Cloud-Dienste nur dort, wo sie einen Vorteil bringen und Sie einverstanden sind.
Können Sie auch bestehende Software erweitern?
Ja. Häufig ist genau das die günstigste Lösung: Die vorhandenen Programme bleiben, und dazwischen entsteht die Schnittstelle, die bisher aus Abtippen bestand.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Region Hannover?
Ja. Betriebe in der Region Hannover besuche ich vor Ort, alles Weitere lässt sich per Video und Bildschirmfreigabe genauso gut klären — bundesweit.
Kontakt
Das erste Gespräch dauert etwa 30 Minuten, kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Danach wissen Sie, ob sich Ihr Vorhaben lohnt und wie es weitergehen könnte.
Telefon
+49 177 56 38 968Adresse
Frieda-Nadig-Str. 12c
30880 Laatzen
Einzugsgebiet
Region Hannover vor Ort,
bundesweit per Video
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