Weddies
Gut: Wie Knipsmit ohne Konto oder App nutzbar, mit einer
laufenden Diashow der neuen Bilder. Richtet sich gezielt an Hochzeiten.
Anders als bei Knipsmit: Der kostenlose Tarif ist auf 30 Fotos
begrenzt und speichert nur einen Monat lang; Video wird in der FAQ nur für das
bezahlte Premium-Album erwähnt. Was ein Premium-Album kostet, steht auf der
Preisseite selbst nicht – die lädt bei uns ohne Inhalt.
Lense
Gut: Ebenfalls ohne Konto oder App, mit einer Fotowand, die wie
bei Knipsmit zu jedem Tarif dazugehört, und einem offen einsehbaren Preis je
Gästezahl.
Anders als bei Knipsmit: Der kostenlose Tarif ist für bis zu
sieben Gäste gedacht, mit höchstens 25 Fotos je Gast. Darüber wird gestaffelt nach
Gästezahl bezahlt – von 5,99 € bis 25 bis 99,99 € bis 500 Gäste, jeweils einmalig,
mit Zwischenstufen dazwischen. Das Foto-Limit je Gast lässt sich ab 9,99 € entfernen
(im bezahlten Tarif etwas mehr), Video kostet zusätzlich 9,99 €.
Ein geteiltes Album bei Google Fotos
Gut: Jeder kennt es, ansehen geht ohne Konto, und es kostet
nichts extra.
Anders als bei Knipsmit: Kein eigenes Produkt für Veranstaltungen
– kein QR-Code-Einstieg, keine Fotowand fürs Fernsehen, keine Frist, nach der
automatisch aufgeräumt wird. Und mitmachen heißt in aller Regel: selbst ein
Google-Konto haben, nicht nur ansehen.
Der ehrliche Satz dazu: Sucht ihr nur ein Werkzeug für eine
Hochzeit, ist Weddies eine gute Wahl, sobald ihr den Premium-Preis direkt bei ihnen
erfragt habt. Wollt ihr den Preis genau nach Gästezahl gestaffelt sehen, bevor ihr
bucht, ist das bei Lense möglich. Haben eure Gäste ohnehin alle ein Google-Konto
und ist euch eine feste Frist nicht wichtig, reicht ein geteiltes Album. Knipsmit ist
dafür gedacht, wenn der Preis unabhängig von der Gästezahl von Anfang an feststehen
soll.